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Kottmar

 

Piktogramm Wandern

 

 

Wandern

 

 

 

Der 583 m hohe Kottmar ist geografisches Zentrum der Gemeinde Kottmar und wird von den Bewohnern der angrenzenden Ortsteile Eibau, Kottmarsdorf, Obercunnersdorf und Walddorf als Hausberg bezeichnet. Er bietet ein ideales Wandergebiet mit einer Vielzahl gut markierter Wanderwege und zahlreichen Aussichtspunkten in alle vier Himmelsrichtungen. Am Westhang entspringt eine der drei Spreequellen.

 

Vom Dreiländerblick bietet sich ein einzigartiges Panorama vom Oderwitzer Spitzeberg (links) über den Hochwald, Lausche (beides Zittauer Gebirge) bis zum Tannenberg im benachbarten Tschechien (rechts).

 

  • SagenpfadKilometer Sagenpfad

 

Wegbeschreibung

Der Sagenpfad ist ein 4,5 km langer Wanderweg rund um den 583 m hohen Kottmar mit Erklärungstafeln zu zehn Sagen, die sich um den Kottmarberg ranken.
Zur Sagenwelt des Kottmarberges gehören beispielweise die Sage von den Wolfsgruben, vom Kristallsarg und die Sage vom Goldkeller. Für den Wanderer ist die Spreequellsage von besonderem Interesse. Nach Voranmeldung bei der Touristinformation Eibau besteht die Möglichkeit, sich von Zwerg Gerbod, einer Sagenfigur, an der geografisch am höchsten gelegenen Spreequelle mit Spreequellwasser taufen zu lassen.
Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz oberhalb der Gaststätte „Kottmarschenke“. Diese ist mit dem Bus (Linie 56 Neugersdorf-Eibau-Löbau) von der Haltestelle „Hirsch“, Eibau, aus zu erreichen. Die Wanderfreunde finden auch über den Oberlausitzer Bergweg (blauer Punkt) über die Lange Gasse im Eibauer Ortsteil Walddorf Anschluss an den Sagenpfad, der auch in mehreren Etappen begangen werden kann.

Der bei ca. 480 Höhenmetern liegende Wanderweg ist trotz geringer Höhenunterschiede bequem zu erwandern. Mehrere am Rundwanderweg liegende Aussichtspunkte ermöglichen einen Blick auf das Oberlausitzer Bergland sowie das Iser-, Jeschken- und Zitauer Gebirge. Außerdem ist an mehreren Stellen auch ein Aufstieg zum Gipfel möglich. Das Wanderwegenetz des Kottmar ist sehr gut ausgeschildert, so dass jederzeit eine Rückkehr zum Sagenpfad oder zum Ausgangspunkt möglich ist.

 
  • NaturlehrpfadKilometer Naturlehrpfad Kottmar

 

Wegbeschreibung
Der Naturlehrpfad zum Kottmar und zurück zum Obercunnersdorfer Freibad macht den Wanderer und Naturliebhaber durch aufgestellte Tafeln auf Wissenswertes aus dem Bereich der Natur aufmerksam.
Auf einer ca. 5 km langen Strecke wird ein Höhenunterschied von etwa 120 m (346 - 465 m über NN) überwunden. 26 Hinweistafeln informieren entlang der Strecke über besondere heimische Pflanzen und Tiere. Für eine Rast zwischendurch kann in einer der 5 Schutzhütten, welche sich auf dem Naturlehrpfad (auch als kleiner Rundweg ausgeschildert) befinden, halt gemacht werden. Zu erreichen ist der Beginn von der Alten Schulgasse (Gemeindeverwaltung) aus. Der Markierung gelber Streifen auf weißem Grund folgend, gelangt man nach 200 m zur ersten Informationstafel.
 
  • Auf dem Schwarzbierweg auf den Faktorenhof
Wegbeschreibung

Auf dem Beckenberg Eibau beginnt der Schwarzbierweg durch Eibau entlang sehenswerter Umgebinde- und Faktorenhäuser. Talwärts liegt Ihnen das oberlausitztypische Straßendorf zu Füßen. Der Weg führt Sie über Beckenbergstraße zur Kirchstraße mit der barocken Dorfkirche. Danach wandern Sie über Steinweg, Jahnstraße, Bahnhofstraße und Ebersbacher Weg zum Faktorenhof. Sie queren mehrere Male die Bundesstraße B 96, bevor Sie mit dem Faktorenhof das wertvollste Oberlausitzer Umgebindehaus besuchen. Eibau, das Dorf des ländlichen Barock und das Eibauer Schwarzbier erwarten Sie.

 

  • Neueibauer HöhenwegKilometer Neueibauer Höhenweg

 

Wegbeschreibung
Unser Ausgangspunkt ist die Gaststätte „Hirsch“. Wir wenden uns nach Osten, dem „Volkshaus“ zu, verlassen die Jahnstraße und laufen parallel zur Obercunnersdorfer Straße in Richtung Kottmar. Nach ca. 300 m biegen wir nach Osten ab und orientieren uns an der Agrargenossenschaft Eibau. Gleich danach biegen wir scharf nach Süden ab und folgen dem „Blauen Strich“ des Hauptwanderweges dorfwärts. Hier ist ein Abstecher zum 409 m hohen Beckenberg mit schönen Aussichtspunkten und Berggasthof möglich. Der Weg führt nun westwärts über die Bundesstraße 96 auf die Neueibauer Straße. Nachdem wir die Privatbrauerei Eibau passiert haben, gehen wir ca. 50 m auf der Neueibauer Straße weiter und biegen rechts in die Teichstraße ein. Kirche und Brauereiteich bieten hier ein schönes Fotomotiv. Unser Weg führt zum Mühlweg. Dabei entdecken wir am kleinen „Bräuer-Teich“ ein original erneuertes, kleines „Spritzenhaus“ der alten Feuerwehr. Anschließend wechseln wir in die verlängerte Schulstraße. Wir queren anschließend zwei Bahnkörper (Strecke Zittau-Dresden und Eibau-Seifhennersdorf). Auf einem leicht ansteigenden Fuß- und Radweg erreichen wir Neueibau. Im leichten Bogen nach rechts, vorbei am Sportplatz, biegen wir am Ende des Turnhallenwegs nach links (Neueibauer Mühlweg) und nehmen dann den rechtsabgehenden Wanderweg über die Neueibauer Höhen, der uns zum Schamotteteich führt. Hier wurde bis 1937 Lehm für ein Schamottewerk gefördert. Unmittelbar am Schamotteteich verläuft die Neugersdorfer Straße, der wir ca. 1,1 km Richtung Osten (rechts) folgen. Wir erreichen die Ortslage Eibau und passieren den Kreisverkehr, laufen die Neugersdorfer Straße entlang und biegen nach ca. 100 m rechts in den Steinweg ein. Diesem folgen wir ca. 300 m entlang des Landwassers. Über einen Granitsteg erreichen wir die Bushaltestelle „Hirsch“, unseren Ausgangspunkt.

Länge: 7,5 km
Wanderzeit: 1,5 – 2h
 
  • Obercunnersdorf - Niedercunnersdorf - Großschweisnitz- Dürrhennersdorf - Kottmarsdorf - Obercunnersdorf Kilometer Obercunnersdorf - Niedercunnersdorf - Großschweisnitz- Dürrhennersdorf - Kottmarsdorf - Obercunnersdorf

 

Wegbeschreibung
Wir gehen vom Haus des Gastes nach rechts auf die Hauptstraße. Am Ortsende geht es halb links auf die Obercunnersdorfer Straße nach Niedercunnersdorf. Nach ca. 2 km treffen wir auf die Hauptstraße. Vorbei an der Grundschule gehen wir auf dieser weiter bis zur Kreuzung. Wir überqueren die B 148 in Richtung Großschweidnitz. Im Ort angekommen biegen wir links in Richtung Dürrhennersdorf ein. Durch den Viadukt geht es steil bergan. Auf dem Berg angekommen wandern wir durch den langgezogenen Ort. Im „Schützenhaus“ gönnen wir uns eine kleine Erfrischung. Am Abzweig nach Schönbach stehen Hinweisschilder und wir orientieren uns nach dem „Roten Punkt“ in Richtung Kottmarsdorfer Bockwindmühle (siehe Foto). Vorbei an der Dürrhennersdorfer Kirche bleiben wir auf der Hauptstraße bis uns links der „Rote Punkt“ auf einen befestigten Weg steil bergan führt. Nun geht es geradeaus, bitte nicht halb rechts abbiegen, erst nach ca. 150 m gehen wir rechts ab. Zwischen Wiesen und Weideland erreichen wir Kottmarsdorf.
Im Ort angelangt überqueren wir die S 148 und halten uns wieder an den „Roten Punkt“ bis wir an der Bockwindmühle angelangt sind. Eine Besichtigung der 1843 erbauten Bockwindmühle sollten wir uns nicht entgehen lassen. Zum Ausruhen und Stärken bietet das Müllerstübchen beste Voraussetzungen. Nach unserer Rast wandern wir bergab nach Obercunnersdorf.
 
 
 

 

 

  •  Obercunnersdorf - Kottmarsdorf - Niedercunnersdorf - Kilometer Obercunnersdorf - Kottmarsdorf - Niedercunnersdorf - ObercunnersdorfObercunnersdorf
Wegbeschreibung
Wir beginnen unseren Ausflug am Haus des Gastes und biegen links auf die Hauptstraße. Nach ca. 150 m biegen wir rechts ab auf die Straße an der Kaufhalle und gehen in Richtung Erlebnisbad. Vorbei am Bad geht unsere Tour weiter geradeaus auf die Straße nach Kottmarsdorf. Nach einem letzten Anstieg haben wir unsere Zwischenstation, die 1843 erbaute Bockwindmühle, erreicht. Sie steht auf dem 435 m hohen Pfarrberg, von dem wir einen herrlichen Blick in die nähere und weitere Umgebung der Oberlausitz haben. Nach einer Besichtigung der Mühle kann man sich im Müllerstübchen stärken.
Zurück auf der Obercunnersdorfer Straße wandern wir Richtung Ortszentrum. An der Kreuzung biegen wir rechts ab und sehen vor uns die Dorfkirche aus dem 18. Jahrhundert. Entlang der Dorfstraße sehen wir rechts und links reizvolle Häuser mit gepflegten Vorgärten. Nach 1,8 km bergab kommen wir auf die S 148. Nach etwa 200 m auf dem Fuß- und Fahrradweg in Richtung Löbau biegen wir rechts ein. Nach ca. 1 km biegen wir links ein und wandern vorbei am Gewerbegebiet nach Niedercunnersdorf bis zum Vereinshaus der Kleintierzüchter. Weiter geradeaus bis zur nächsten Kreuzung, dann rechts entlang am Bachverlauf in Richtung Obercunnersdorf. Am Ortseingang dem Hinweisschild Touristinformation folgend gelangen wir wieder zum Ausgangspunkt zurück.

 

  •  Obercunnersdorf - Sonnenberg - Otthenhain - Niedercunnersdorf - Obercunnersdof Kilometer Obercunnersdorf - Sonnenberg - Otthenhain - Niedercunnersdorf - Obercunnersdof

 

 

Wegbeschreibung
Unsere Tour beginnt in Obercunnersdorf am Haus des Gastes und  wir biegen rechts auf die Hauptstraße. Nach ca. 300 m verlassen wir diese und laufen auf die Kirchgasse, vorbei am Kirchteich mit Blick auf die barocke Dorfkirche. Dort treffen wir auf die Bahnhofstraße und biegen rechts ab. An der Kreuzung wandern wir nach links auf die Hintere Dorfstraße. Ca. 50 m nach dem Viadukt begeben wir uns nach rechts auf den ausgeschilderten Wanderweg zum Sonneberg.

Nach etwa 2 km erreichen wir den Niedercunnersdorfer Ortsteil Sonneberg, wo uns eine Bank zum Verschnaufen einlädt. Wir genießen den Ausblick zum Kottmar und die davor liegenden Ortschaften. Weiter geht es in Richtung Ottenhain das wir nach ca. 2 km erreichen. Wir überqueren die Kreuzung und wandern geradeaus vorbei am Schulmuseum bis zum Schloss. Wieder zurück zur Kreuzung gehen wir auf der Hauptstraße nach Niedercunnersdorf. Unser Blick schweift rechts zum Löbauer Berg. Nach 2 km treffen wir in Niedercunnersdorf ein. Wir überqueren die Hauptstraße und biegen nach ca. 10 m rechts ab. Nach einem kurzen Anstieg gelangen wir links auf die Obercunnersdorfer Straße. Diese verlassen wir bis zum Ortsausgang Niedercunnersdorf nicht. Dem Hinweisschild Touristinformation folgend gelangen wir wieder zum Ausgangspunkt zurück
 
  • Obercunnersdorf - Niedercunnersdorf - Löbau - Herwigsdorf - Strahlwalde - Obercunnersdorf Kilometer Obercunnersdorf - Niedercunnersdorf - Löbau - Herwigsdorf - Strahlwalde - Obercunnersdorf

 

Wegbeschreibung
Wir beginnen unsere Wanderung am Haus des Gastes und gehen nach rechts, in Richtung Niedercunnersdorf. Wir durchqueren diesen Ort. Am Ortsausgangsschild biegen wir rechts ein. Entlang des Cunnersdorfer Wassers geht es bis nach Kleinschweidnitz, dann rechts vorbei an der Gaststätte „Landhaus Schmitt“.
Unsere Wanderung geht weiter nach Löbau. Dort überqueren wir die B 178 in Richtung Ebersdorf. Nach der Brücke biegen wir links ein, vorbei am Stadion geht es nach ca. 200 m rechts die Herwigsdorfer Straße hinauf. Von dort aus kann man einen Abstecher auf den Löbauer Berg machen. Wir setzen unsere Wanderung fort und biegen vor dem Ortsteil Galgenberg nach Herwigsdorf rechts ab. Am Ortseingang von Herwigsdorf gehen wir rechts weiter in Richtung Forsthaus. Kurz vor der Kreuzung biegen wir links ab entlang „Am Toten“ bis nach Strahwalde. Wir überqueren die B 178 und gehen zurück nach Obercunnersdorf.

 

  •  Obercunnersdorf - Eibau - Ruppersdorf - Herrenhut - Obercunnersdorf

Kilometer Obercunnersdorf - Eibau - Ruppersdorf - Herrenhut - Obercunnersdorf

 

 

Wegbeschreibung
Unser Ausflug beginnt am Haus des Gastes in Obercunnersdorf. Wir gehen links entlang der Hauptstraße bis zum Ortsausgang. Hier folgen wir der Ausschilderung nach Eibau. Vorbei am Eibauer Ortsteil Kottmarhäuser genießen wir das herrliche Panorama. Links lädt die „Kottmarschenke“ zum Verweilen ein (Donnerstag Ruhetag). Nach dem wir uns gestärkt haben, gehen wir weiter in Richtung Eibau. Uns bietet sich ein herrlicher Ausblick auf das Zittauer- und Isergebirge, im Hintergrund der 1012 m hohe Jeschken (siehe Foto). Wir erreichen die ersten Häuser von Eibau und biegen links in die Straße ein. Vor uns liegt der 407 m hohe Beckenberg mit dem Berggasthof "Beckenbergbaude" (Mittwoch Ruhetag). Sollten Sie einen Abstecher dort hin machen wollen, geht es ein Stück geradeaus und dann rechts ab, auf einem Landwirtschaftsweg direkt auf den Beckenberg.
Ansonsten gehen wir weiter, vorbei an Wiesen und Biotopen. Durch den Ortsteil Ninive gelangen wir auf die Straße nach Ruppersdorf. An der Kirche geht es halb rechts entlang der Dorfstraße bergab bis zur Schmiede und dort biegen wir links ein. Wir wandern weiter, vorbei am alten Wasserschloss bis zu einer kleinen Kreuzung. Hier folgen wir dem ausgeschilderten Radweg nach Herrnhut. Wir durchqueren Herrnhut in Richtung Löbau. In Strahwalde biegen wir links nach Obercunnersdorf ab.

 

 

Piktogramm Fahrrad

 

 

 Radeln 

 

 

Fahrradverleih

Ein Fahrrad ausleihen? Kein Problem... der Fahrradverleih "Radsport Oberlausitz" berät Sie gern.
Sie erreichen ihn unterwww.radsport-oberlausitz.de
Zu finden direkt an der B 96 in unmittelbarer Nähe des Faktorenhofes (OT Eibau, Hauptstr. 214)
 
 
 
Piktogramm Bad Piktogramm Angeln weitere Aktivitäten
Volksbad Eibau, Freizeitbad Obercunnersdorf                                                                                                                                                               

Volksbad Eibau

Kirchstraße 21, OT Eibau

 

Freizeit - und Erlebnisbad mit

Minigolf Obercunnersdorf

Kottmansdorfer Straße 35

 

 

 

 

 

Angeln am Schamotteteich, privater Teich, gegen Entgelt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

Touristische Gebietsgemeinschaft

"Feriengebiet Oberlausitzer Bergland e.V."

Bahnhofstraße 8

02681 Wilthen

Telefon (03592) 38 54 26
Fax (03592) 385 499

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